Freitag der 13.
Dieser Tag stand ganz unter dem Motto Rollenspiel. Meine Freundin musste sich auf den freien Platz der Sekretärin bewerben und natürlich waren die Anforderungen an die Bewerberin sehr hoch.
Beim Eintritt ins Büro zeigte sich schon, dass meine Freundin diese Stelle unbedingt haben wollte. Die Haare waren nach hinten zu einem strengen Zopf gebunden. Die hautenge und sehr weit geöffnete Bluse eröffnete wunderschöne Einblicke. Dazu kamen ein schwarzer Minirock, Strapse mit Halter und hohe Schuhe und natürlich auch kein Höschen.
Der anfängliche Smalltalk war natürlich nur Fassade, denn ich wollte mich als Chef natürlich sehr schnell von den Qualitäten meiner Bewerberin überzeugen. So ging der Blick auch schon mal ins Dekolleté oder zwischen die Beine. Auch meine Hände konnte ich natürlich nicht lange stillhalten und diese wollten sehr schnell an ihre Brüste und unter der Rock wandern.
Die anfängliche Scheu der Bewerberin wurde sehr schnell abgelegt, als ich ihr erzählte, dass sie die Stelle hat. Jetzt musste sie natürlich auch zeigen, dass richtig arbeiten kann und so gingen wir einen Raum weiter in mein Privatbüro. Auf meinem Sofa musste meine neue Angestellte natürlich erst mal zeigen, dass sie sich in Pausen auch mit sich selbst beschäftigen kann. Während ich auf meinem Chefsessel platz nahm, legte sie sich auf das Sofa und öffnete endlich ihre Beine für mich. Zum Vorschein kam ihre rasierte Pussy, die sie auch gleich mit ihrer Hand bearbeitete. Schnell glitt ihr Finger in das feuchte Loch und auch ich stellte fest, wie sich meine Hose mehr und mehr ausbeulte.
Natürlich konnte sie nicht lange auf dem Sofa bleiben und im stehen weit vorbeugt, machte sie endlich meine Hose auf und griff nach meinem prallen Schwanz, den sie sofort mit dem Mund bearbeitete.
Ihre mündliche Arbeit war, wie nicht anders zu erwarten, großartig, aber natürlich musste ich mich auch noch von den anderen Vorzügen überzeugen. So drehte sie mir endlich ihren geilen Arsch zu und setzte sich mit ihrer feuchten Muschi auf meinen Schwanz und find an mich zu reiten.
Aber wer bei seinem Chef so gute Arbeit abliefert wird natürlich auch belohnt. Es ging zurück auf das Sofa und ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Beinen und konnte endlich auch mit der Zunge feststellen, wie feucht und heiß sie ist.
Das war natürlich noch nicht genug der Entlohnung. Auf meiner Couch nahm ich sie jetzt von hinten und die Hände meiner neuen Sekretärin wanderten blitzschnell zu ihrem Arbeitsgerät. Während sie mit ihrem Vibrator ihren Kitzler bearbeite und meine Stöße immer heftiger wurden, kehrte kurz stille ein, um sich kurz danach in einem heftigen Orgasmus meiner Mitarbeiterin zu entladen. Durch die Anspannung massierten sie meinen Schwanz noch heftiger und es war einfach nur geil in ihr zu sein. Danach dauerte es keine zwei Minuten und unter zittern und stöhnen kam sie zum zweiten Orgasmus.
Nun sollte aber auch der Chef endlich an der Reihe sein. Dafür drückte ich sie auf dem Sofa ganz nach unten und legte ihre Beine zusammen um es richtig schön eng zu machen. Ich griff nach ihren geilen Arschbacken und steckte meinen prallen Schwanz in ihre tropfende Muschi. Und während sie vor Erregung unter mir weiter stöhnende, merkte ich wie sich der Druck in mir weiter aufbaute, um sich dann im nächsten Moment in ihr zu entladen.
Erschöpft und vollends befriedigt, sanken Chef und Sekretärin auf dem Sofa zusammen. Wie ich finde ein schöner erster Arbeitstag. :)